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RODEK Compos, Coaxials, Triaxial

Neue Lautsprechersysteme aus der Nucleus-Serie

„Back to the Basics“ heißt die Marschrichtung in diesem Jahr bei RODEK. Und das heißt Konzentration auf das Wesentliche, Fundamentale: Qualität auf allen Ebenen, von den Bauteilen, über die Verarbeitung bis zum Klang. Der Name des neuen Programms – Nucleus – bringt es auf den Punkt.

Die neuen audiophilen Kompo- und Koax/Triax-Linien sind konsequente Weiterentwicklungen der Vorgängerserien. Im Zentrum stand dabei insbesondere die Optimierung der Montageeigenschaften. Die speziell konstruierten, Hochglanz lackierten Aluminium-Druckgusskörbe, die bei allen Systemen eingesetzt werden, präsentieren sich nicht nur in stilvollem, edlen Design. Noch kompakter konstruiert als die Körbe der Vorgängermodelle, lassen sie sich mit wenigen Handgriffen in jeder, wirklich jeder Euro-DIN Einbauöffnung installieren.

Sorgfältig ausgewählte Materialien, eine hohe Verarbeitungsqualität und maximaler Installationskomfort – diese Rodek-typischen Qualitätskriterien liegen auch der Konstruktion der neuen Lautsprechersysteme zu Grunde. Bei allen Modellen werden PP Spitzguss-Membranen, MBR-Gummisicken sowie Zentrierspinnen aus Nomex eingesetzt. Verchromte Polplatten unterstreichen die Wertigkeit der Tief/Mitteltöner ebenso wie die hochbelastbaren 25 mm Schwingspulen auf Polyimidträger und die vergoldeten Steckanschlussterminals.
Überarbeitet und in seinen akustischen Eigenschaften verbessert wurde auch der Hochtöner, der bei allen Systemen zum Einsatz kommt. Man sieht der sehr kompakten, universell verbaubaren 19 mm Aluminiumkalotte kaum an, wie gut sie klingt: fein, transparent, brillant, differenziert. Angetrieben von einem Neodym-Hochleistungsmagneten und einer Ferrofluid gekühlten Schwingspule besticht der Tweeter durch seinen breiten Abstrahlwinkel, sehr linearen Frequenzverlauf und minimale Verzerrungen – auch wenn er außerhalb der direkten Hörachse platziert wird.

Komposysteme
Zu Rodeks Speaker Range gehören zwei Kompos mit großen, kräftigen Strontium-Ferrit Magneten, RNC136 (13 cm) und RN166 (16,5 cm), die mit einer hohen Belastbarkeit und hervorragendem Wirkungsgrad überzeugen. Die beiden Modelle haben eine zentrale Polkernbohrung, die in Interaktion mit dem hinterlüfteten Korb eine optimale Schwingspulenkühlung und höhere Leistungszufuhr unterstützt.
Dazu kommen zwei Systeme – RNC136NEO (13 cm) und RN166NEO (16,5 cm) – mit antriebsstarken, sehr kompakten Neodymmagneten: Aufgrund des flachen Korbs mit geringer Einbautiefe eignen sich die NEOs auch für Fahrzeuge, in denen für Tiefmitteltöner mit großem Ferritmagnet kein Platz ist.
Ein besonderes Augenmerk lag auch auf der Konstruktion der Weichen. Die 12/12 dB Frequenzweichen sind aus erstklassigen Bauteilen aufgebaut und überaus kompakt. Um eine gute Höhen-Balance zu finden, kann der Hochtonpegel auf der Weiche in 3 Stufen abgesenkt werden. Spezielles Feature ist ein Bypass-Schalter für den Lowpass des Tiefmitteltöners, mit dessen Hilfe der Kompo akustisch an ungünstige Einbaupositionen angepasst werden kann.

Koaxialsysteme
Größtmöglicher Installationskomfort und eine überzeugende Klangperformance – diese Eigenschaften kennzeichnen auch die beiden 2-Wege Koaxials, den RNZ13 (13 cm) und RNZ16 (16,5 cm). Die Abstimmung  ist homogen und fein, die hohe Belastbarkeit der Systeme stellt selbst dB-hungrige Hörer mehr als zufrieden.
Auch bei der Konstruktion des Koax-Hochtöners wurde nicht nur auf akustische Qualitäten, sondern auch auf Einbaufreundlichkeit geachtet: Aufgrund der kompakten Konstruktion ragt der Tweeter nicht über den Korbrand hinaus – ein durchaus relevantes Thema beim Einbau von Koaxsystemen.

Triaxial
Hochkarätig bestückt und präzisionsgefertigt ist auch das neue bassstarke 3-Wege 6 x 9“ Triaxialsystem RNZ69. Es übernimmt die Klang entscheidenden Features von den Koaxials: beispielsweise den hochwertigen Aluminium-Druckgusskorb oder die sehr steife PP-Membran. Ein 38 mm Mitteltöner mit Mylarkalotte und der 19 mm Aluminiumkalotten-Hochtöner sorgen für ein lebendiges, fein zeichnendes Klangbild. Der RNZ69 nutzt, genau wie die Koaxmodelle, MKT Folienkondensatoren zur Hochpassfilterung.

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